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Finanzieller Stress: Der unsichtbare Produktivitätskiller in Unternehmen

Finanzieller Stress ist ein weit verbreitetes Problem, das sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen belastet. Die “Global Benefits Attitudes Survey”, durchgeführt vom Beratungsunternehmen Willis Towers Watson, für die rund 2.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt wurden, untersuchte den Zusammenhang zwischen Geldsorgen und der Arbeitsleistung von Mitarbeitern. Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen, dass finanzieller Stress nicht nur die Motivation und Produktivität am Arbeitsplatz beeinträchtigt, sondern auch zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Psychologische Phänomene, die du im Arbeitskontext kennen solltest

Schon einmal etwas von Glass Ceiling Effect oder dem Abilene Paradoxon gehört? Was steckt hinter diesen Begriffen und wie sie dir im Arbeitskontext bewusst werden, kannst du hier nachlesen. Ich beginne mit einem der bekanntesten psychologischen Phänomene, von dem die meisten von euch wahrscheinlich schon mal gehört haben oder sogar selbst darunter leiden: das Imposter-Syndrom.

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um an der Börse zu investieren?

„Ich habe doch sicher den richtigen Zeitpunkt verpasst.“ Diese oder ähnliche Aussagen hört man oft von Anfängern in Finanzangelegenheiten. Darauf gibt es eine einfache Antwort: Wenn man noch nicht investiert hat, dann ist der richtige Zeitpunkt immer jetzt.

Jedoch spielt uns unsere Psyche bei dieser Überlegung gerne einen Streich. Warum das so ist und wie man mit rationalen Argumenten dagegen hält, erfährst du hier:

Ist meine Bank ein guter Investmentberater?

Kann ich meiner Bank vertrauen? Diese Frage stellen sich viele Kundinnen und Kunden, die sich mit dem Thema Geldanlage beschäftigen. Aufgrund der hohen Inflation und den niedrigen Sparzinsen ist es beinahe unabdinglich, sich mit dem Thema Investieren zu beschäftigen.

Wenn du am Anfang deiner Investmenttätigkeit stehst, stellst du dir vielleicht die Frage, ob du das Thema nicht besser jemandem anvertraust, der davon Ahnung hat, zum Beispiel deiner Bank.

Ist deine Bank aber die richtige Anlaufstelle?

New Work anstelle von Old Work ?

Man hört und liest es überall: New Work. Es ist ein fester Bestandanteil unseres Arbeitsalltags geworden. Digitalisierung, Globalisierung, der demografische Wandel und auch die Pandemie sind die Ursachen für ein Umdenken in der Arbeitswelt. Doch was versteckt sich hinter diesem Konzept und (warum) ist es besser als Old Work?

Was du über Financial Wellness wissen solltest

Wenn dir deine finanzielle Situation Sorgen bereitet und du deshalb gestresst bist, ist es unwahrscheinlich, dass du glücklich bist oder du ein hohes Wohlbefinden aufweist. Deshalb ist ein ganzheitlicher Ansatz notwendig, um dein Wohlbefinden und deine Lebensqualität zu steigern.

Beim Thema Finanzen geht es bei weitem nicht nur um abstrakte Zahlen. Gerne verwenden wir die unbeliebten Zahlen als Ausrede, um uns nicht damit beschäftigen zu müssen. Finanzielles Wohlbefinden hängt aber von mehr ab, insbesondere von deinen Werten: Was ist dir wichtig? Wie willst du leben?

Wie du dich von Emotionen in Geldthemen befreist

Geld ist für viele von uns ein emotionales Thema. Dabei ist Geld neutral. Es ist nur ein bedrucktes Papier, dem die Gesellschaft einen bestimmten Wert zuschreibt und mit dem du Waren oder Dienstleistungen kaufen kannst. Geld alleine macht nichts, es sind deine Gedanken dazu.

Unser Denken wiederum wird durch Emotionen, Überzeugungen und soziale Einflüsse verzerrt. Deshalb handeln wir in Bezug auf Geld oft irrational. Das führt dazu, dass wir keine oder schlechte Entscheidungen treffen.

Wenn du deine Geldentscheidungen verbessern möchtest, stelle dir die nachfolgenden Fragen.

Den eigenen Purpose im Job finden

Vor allem unter dem Schlagwort „New Work“ haben die Werte und der Purpose einer Person mehr an Stellenwert in der Arbeitswelt gewonnen und rücken immer weiter ins Licht der Aufmerksamkeit. Der tägliche Job sollte Spaß machen, erfüllend sein und Entwicklungsmöglichkeiten mitbringen. Personen möchten den Sinn hinter ihrer Tätigkeit sehen und auch den Freiraum und die Gestaltungsmöglichkeiten haben, etwas zu bewirken.